Achim Kaufmann - Solo

“For many years, Achim Kaufmann has been one of the most inspiring and exciting personalities of the European jazz and improvisation scene. His music bears witness to great harmonic subtlety and structural depth. A brilliant pianist and composer, his reflected exploration of tradition has led him to a nuanced, contemporary sound language that encompasses poetry, energy and abstraction in equal measure.”
                                                                                                                                                                                                    Julia Neupert, SWR radio

Achim Kaufmann is a Berlin-based pianist, improvisor, and composer.
From 1996 to 2009, he lived in Amsterdam where he became part of that city’s internationally renowned improvised music scene.
Since the early 2000s, he has been touring internationally with the trio Kaufmann/Gratkowski/de Joode, an improvising unit which has released five CDs so far, to much critical acclaim.
Since moving to Berlin, he started a number of new groups including grünen (a piano trio with Christian Lillinger and Robert Landfermann which has two releases on Clean Feed), a trio with Axel Dörner and Okkyung Lee, and SKEIN (with Gratkowski, de Joode, Okkyung Lee, Richard Barrett and Tony Buck). He recently also released duo albums with long- standing collaborators Michael Moore and Thomas Heberer.
Achim has been involved in a number of multi-disciplinary projects, including dance and especially poetry (with his wife, Gabriele DR Guenther).
He has also been giving solo concerts regularly and is preparing multiple solo releases at the moment.
Besides, he also played and/or recorded with Mark Dresser, Jim Black, Han Bennink, Paul Lovens, George Lewis, Tobias Delius, Roger Turner, Tristan Honsinger, Urs Leimgruber, John Hollenbeck, Wolter Wierbos, Fay Victor, Thomas Lehn, Mark Helias, Chris Speed, Andrea Parkins, Shelley Hirsch, Kazuhisa Uchihashi, Lê Quan Ninh, Johannes Bauer, Gerry Hemingway, Paul Lytton, Paul Rutherford, Misha Mengelberg, Fred Lonberg-Holm, Tomász Stanko, Ernst Ludwig Petrowsky, to name only a few.
Achim Kaufmann received the renowned Albert Mangelsdorff jazz award at the Berlin Jazz Fest in 2015 where he performed with his trio grünen and poet Gabriele Guenther as a special guest.
“For many years, Achim Kaufmann has been one of the most inspiring and exciting personalities of the European jazz and improvisation scene. His music bears witness to great harmonic subtlety and structural depth. A brilliant pianist and composer, his reflected exploration of tradition has led him to a nuanced, contemporary sound language that encompasses poetry, energy and abstraction in equal measure.”

Julia Neupert, SWR radio

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Achim Kaufmann (*1962) lebte von 1996 bis 2009 in Amsterdam, seither in Berlin. Langjährige Zusammenarbeit u.a. mit Frank Gratkowski (Trio Kaufmann/Gratkowski/de Joode), Michael Moore (gueuledeloup quartet, trio kamosc, Duo Kaufmann/Moore), grünen mit Robert Landfermann und Christian Lillinger. Außerdem spielte er mit Han Bennink, George Lewis, Paul Lovens, Mark Dresser, Jim Black (trio kyrill), Wolter Wierbos, Tobias Delius, Fay Victor, Chris Speed, Thomas Lehn, Tristan Honsinger, Andrea Parkins, Urs Leimgruber, John Hollenbeck, Shelley Hirsch, Tony Buck, Simon Nabatov, Mark Helias, Gerry Hemingway, Matthias Schubert, Tomász Stanko, Axel Dörner, Okkyung Lee u.v.a. Rund 25 CDs unter eigenem Namen und zahlreiche als Sideman; SWR-Jazzpreis 2001. 2015 wurde ihm im Rahmen des Jazzfests Berlin der Albert-Mangelsdorff- Preis verliehen. Er spielte dort mit grünen und der Lyrikerin Gabriele Guenther als Gast.
„Achim Kaufmann gehört seit vielen Jahren zu den an- und aufregendsten Persönlichkeiten der europäischen Jazz- und Improvisationsszene. Seine Musik zeugt von harmonischer Feinsinnigkeit und strukturellem Tiefgang; als brillanter Pianist und Komponist hat er über die reflektierte Auseinandersetzung mit der Tradition zu einer nuancierten, jetzt-zeitigen Klangsprache gefunden, in der Poesie, Energie und Abstraktion gleichermaßen präsent sind.
Wie breit dabei auch sein stilistisches Spektrum ist, zeigen nicht nur Achim Kaufmanns jüngste Solo-Aufnahmen und die Duo-Veröffentlichungen mit dem Klarinettisten Michael Moore, sondern auch sein Mitwirken in so unterschiedlichen Ensembles wie grünen (mit Robert Landfermann und Christian Lillinger), SKEIN (u.a. mit Frank Gratkowski und Wilbert de Joode) oder Christian Lillingers Grund.“ Julia Neupert, SWR – Pressetext zum Albert-Mangelsdorff-Preis 2015
„Freie Räume zu erkunden: Auf diesen Begriff könnte man vieles bringen, das der deutsche Pianist Achim Kaufmann spielt. Den „wohl kühnsten deutschen Jazzpianisten“ nannte ihn die Frankfurter Allgemeine Zeitung. In dieser neuen Pirouet-CD unternimmt dieser Musiker, der 1962 in Aachen geboren wurde, lange Zeit in Amsterdam lebte und 2009 nach Berlin ging, seine Erkundungen ganz allein.
Ergebnis: eine hochgradig spannende Zusammenführung musikalischer Einflüsse von Duke Ellington bis Bob Dylan – mit Seitenblicken auf Jazz-Größen wie Herbie Nichols und
Musiker anderer Genres wie Pink-Floyd-Mitbegründer Syd Barrett. Zusammen mit fünf Eigenkompositionen Kaufmanns ergibt sich ein spannendes Kaleidoskop von Klängen – und dies durchweg mit Musik, die tiefgründige Abenteuer verschafft. Denn Kaufmann spielt alle Stücke dieser CD mit einer für ihn typischen, außergewöhnlichen atmosphärischen Dichte. Selbst mit ganz langsamen und äußerst sparsamen Tönen wie bei einem sehr berühmten Stück dieses Albums schafft dieser Pianist einen unwiderstehlichen Sog: Musik mit eingebautem Magnetfeld.“
Pressetext Pirouet
Solo-Veröffentlichungen:
Later Pirouet 2015
knives Leo Records 2004
„Later ist ein Zeugnis großer Seelentiefe und Selbstdurchdringung, wie man sie im zeitgenössischen Jazz
nicht mehr alle Tage antrifft.“ Wolf Kampmann, Jazz Thing (Juni 2015)
„Ich habe lang kein deutsches Soloalbum gehört, das mich so rundum gefesselt hat wie Achim Kaufmanns Streifzug durch ferne Vergangenheiten und nahe Gegenwarten. Wo manch einer etwas gespreizt und bildungsbelastet von der einen zur nächsten Schöngeisterei schreitet, liefert Achim Kaufmann den magischen Mehrwert ab, den ich in solcher Musik stets suche.“
Michael Engelbrecht über „Later“, Deutschlandfunk (Juni 2015)


achimkaufmann.com