Florian Trübsbach - sax.
Rolf Langhans - p.
Andreas Kurz - b.
Bastian Jütte - dr.
Martin Auer - tr.

I was amazed when I read in the spring of 2011 that a young trumpeter by the name of Martin Auer apparently had the chutzpah to experiment with what is arguably the “most perfect” recording in the history of jazz. Auer and his quintet were bold enough to attempt to put their own stamp on Miles Davis’s brilliant album Kind of Blue. 

The first live performance at the Leipzig jazz festival in September 2011 was so impressive that I spontaneously invited Martin Auer and his outstanding fellow-musicians to come to Leverkusen and perform in our Jazz in the KULISSE series. They had the audience in raptures. 

The very same evening we had the idea of documenting the concert on CD. After all, given the cult status of Kind of Blue, it was undoubtedly a highly courageous venture. No sooner said than done!

This is the first time that Bayer Arts & Culture has sponsored a first-rate individual project as part of our stART initiative to support particularly promising young artists. Normally we sponsor young classical and jazz musicians and ensembles for a period of three years each, but we felt that the artistic potential of Martin Auer and his quintet and the extraordinary nature of their project justified making an exception to the rule. 

I wish Martin Auer and his colleagues success with this new version of Kind of Blue and sincerely hope that they will continue to show so much courage and innovative energy.

Volker Mattern
Head of Bayer Arts & Culture

Im Frühjahr 2011 las ich erstaunt, dass ein junger Trompeter offensichtlich die Chuzpe hat, sich zusammen mit seinen Quintett-Kollegen an ein - wenn nicht das - „perfekteste“ Album der Jazz-Geschichte heranzuwagen. Sein Name: Martin Auer. Dieser junge Trompeter war kühn genug, um den Versuch zu wagen, Miles Davis‘ Geniestreich Kind of Blue (s)einen eigenen, neuen Stempel aufzudrücken.

Nach der beeindruckenden Erstaufführung im Rahmen der Leipziger Jazztage im September 2011 habe ich Martin Auer und seine kongenialen Mitstreiter mit diesem Projekt spontan nach Leverkusen eingeladen. Auch in unserer Jazz-Kulisse wurde dieser Abend begeistert gefeiert.

Noch am selben Abend entstand dann die Idee, diese „Tat“ - denn angesichts des Kult-Status von Kind of Blue handelt es sich hier zweifellos um ein sehr mutiges Vorhaben - auch auf CD zu dokumentieren. Gesagt, getan!

Im Rahmen unseres stART-Projekts zur Förderung besonders vielversprechender junger Künstler, widmet sich Bayer Kultur im Bereich der Musik damit zum ersten Mal einem hochkarätigen Einzelprojekt. Sind es sonst jeweils dreijährige Förderperioden für junge Musiker und Ensembles im Bereich Klassik und Jazz, so rechtfertigen der Status des Außergewöhnlichen sowie das künstlerische Potenzial von Martin Auer und seinem Quintett die Ausnahme von der Regel.

Ich wünsche dieser neuen Version von Kind of Blue von Herzen einen großen Erfolg und Martin Auer und seinen Kollegen auch weiterhin soviel Mut und Innovationskraft.

Volker Mattern
Leiter Bayer Kultur

 www.martinauer.de

Beginn 21:15 Uhr( Einlass 20:00 Uhr) 

Eintritt frei – Beitrag erwünscht

Sitzplatzreservierung


ENTRANCE FEES

One of the reasons that makes the zig zag jazz club so unique is that it is the first and only jazz club in the world that manages to finance world class events through a donation/crowd funding concept. How do we do it? Its quite simple… during the break of the concert we make an announcement regarding the collection for the evening. For most concerts (excluding the jam session) we inform our customers that a donation of around 15€ per person will allow us to fairly compensate the musicians. Some people give more and some give less… and that´s ok… we ´ve already successfully promoted hundreds of concerts like this!!!

EINTRITT

Einer der Gründe, die den Zig Zag Jazzclub so einzigartig machen, ist, dass er der erste und einzige Jazzclub der Welt ist, dem es gelingt nur durch Spenden/Crowdfunding Events von Weltklasse zu finanzieren. Und wie machen wir das? Ganz einfach. Während der Konzertpause geben wir bekannt, dass wir Geld einsammeln werden. Bei den meisten Konzerten (außer Jam Sessions) informieren wir unsere Kunden, dass eine Spende von ungefähr 15 Euro es uns erlaubt die Musiker gerecht zu bezahlen. Manche geben dabei mehr und andere weniger... und das ist auch in Ordnung. Wir haben auf diese Weise schon Hunderte Konzerte organisiert.