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Mayelis Guyat - voc. (CUB)
Regis Molina- sax. (CUB)
Daniel Stawinski -p.(DE)
Trigo Santana - bass (BR)
Robby Geerken - perc. (DE)
Javier Reyes - dr. (CO)

Die hauseigene Latin Band des Zigzag zelebriert den traditionellen kubanischen Son und Latin Jazz in modernen Arrangements. Die kubanische Sängerin Mayelis Guyat kommt genau daher, wo die Son-Musik vor 100 Jahren entstanden ist, nämlich aus dem Oriente, dem östlichen Teil von Kuba. Sie singt Klassiker der kubanischen Musik wie Lagrimas Negras, Drume Negrita und Cuba Linda in zeitgemässen Arrangements, die den Sabor (den "Swing") der traditionellen Musik mit jazzigen Harmonien verbinden und so auch den eingefleischten Jazzfan auf seine Kosten kommen lassen. Regis Molina am Saxophon verbindet in seinen brillanten, temperamentvollen Improvisationen moderne Jazzimprovisation mit den vielfältigen Musiktraditionen seiner Heimat und die erfahrene Rhythmusgruppe liefert den typischen "Drive", der diese Musik so unwiderstehlich macht.

-Regis Molina 
ein Komponist und Improvisator aus Havanna mit einer großen Zukunft. Er lebt zurzeit in Berlin und seine Stilistik reicht über Afro-Cuban bis hin zu modernen zeitgenössischen Strukturen des Jazz. Er spielt eine sehr aktive Rolle in der Berliner Musikwelt und ist sowohl bekannt für seine besondere Energie als auch sein lyrisches Spiel gepaart mit atemberaubender Technik. Bei seinen Auftritten teilte er die Bühne u.a. mit Chucho Valdés, Estrellas del Buena Vista Social Club, Duquende, Jeff „Tain“ Watts, Aloe Blacc, Till Brönner, Birelli Lagrene, Jimmy Tenor, Tony Allen, Jean-Paul Bourelly und Ojos de Brujo.

-Daniel Stawinski
Neben seiner Konzerttätigkeit als Pianist wirkt Daniel Stawinski auch als Arrangeur. Seine Arrangements sind sowohl im Jazz als auch im Salsa und Latin Jazz-Bereich gefragt.
Dank seiner intensiven Konzerttätigkeit ist Daniel Stawinski weltweit in zahlreichen Ländern aufgetreten (u.a. in Norwegen, Italien, Spanien, Litauen, Polen, Rumänien, Ukraine, Tunesien, Senegal, Brasilien, Haiti, Indien, Nepal…) und stand in renommierten Jazzfestivals auf der Bühne (Klavier Festival Ruhr, Montreux Jazz Festival, Marciac Jazz Festival, Kathmandu Jazz Festival, Movimentos Arts Festival, Umbria Jazz Festival, Cully Jazz Festival, Schaffhauser Jazzfestival, Marseille Jazz des 5 Continents, Martinique Jazz Festival, Jazz Festival de Port-au-Prince, Jazz Festival de Saint-Louis, Lviv Alfa Jazz Fest…). Mit seinem Latin Jazz Projekt Clave Azul gewann er 2005 den ersten Preis des Berliner Jazz&Blues Award.
Als Musikpädagoge war er jahrelang an der Pariser Musikschule ISAAC in verschiedenen Fächern (Klavier, Harmonie, Arrangement, Latin Jazz Combo) tätig. Zur Zeit unterrichtet er an der Global Music Academy in Berlin.

-Robby Geerken 
Robby hat Konzerte und Produktionen mit vielen bekannten Musikern gegeben: So z.B. mit Steve Swallow, Jose Luis Quintana „Changuito“, Airto Moreira, Flora Purem, Alex Sipiagin. Er durfte mit Mitgliedern der bekanntesten Folklore Gruppen Kubas spielen, wie z.B. „Conjunto Folklorico Nacional De Cuba“, „Clave Y Guaguanco“ und „Yoruba Andabo".

-Trigo Santana beschäftigte sich viele Jahre intensiv mit der brasilianischen Jazzszene, spielte in einigen der wichtigsten Gruppen von Minas Gerais und stand mit Größen der brasilianischen Musik wie Toninho Horta, André Mehmari und Hamilton de Holanda auf der Bühne. In jüngerer Zeit hatte Santana Auftritte mit zwei großen Meistern der Instrumentalmusik: Hermeto Pascoal und Egberto Gismonti. Außerdem nahm er mit verschiedenen Bands an Tourneen in Europa, Lateinamerika und den USA teil, gab Workshops zu den Themen „Die brasilianischen Rhythmen und der Kontrabass“ (2011) sowie „Zeitgenössische brasilianische Popmusik“ (2013) und war an unterschiedlichen Projekten beteiligt, die von Jazz und Latinjazz bis hin zu brasilianischer und elektronischer Musik reichten.



http://www.daniel-stawinski.com

Beginn 21:00 Uhr( Einlass 20:00 Uhr) 
Eintritt frei – Beitrag erwünscht

Sitzplatzreservierung

EINTRITT
Einer der Gründe, die den Zig Zag Jazzclub so einzigartig machen, ist, dass er der erste und einzige Jazzclub der Welt ist, dem es gelingt nur durch freiwilligem Eintritt/Crowdfunding Events von Weltklasse zu finanzieren. Und wie machen wir das? Ganz einfach. Während der Konzertpause geben wir bekannt, dass wir Geld einsammeln werden. Bei den meisten Konzerten (außer Jam Sessions) informieren wir unsere Kunden, dass ein Beitrag von ungefähr 15 Euro es uns erlaubt die Musiker gerecht zu bezahlen. Manche geben dabei mehr und andere weniger... und das ist auch in Ordnung. Wir haben auf diese Weise schon Hunderte Konzerte organisiert