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 Vincent Eberle - trumpet
Paul Brändle - guitar
Leo Betzl - piano
Maximilian Hirning - bass
Sebastian Wolfgruber - drums

The Vincent Eberle Quintet, consisting of Vincent Eberle (trumpet, flugel), Paul Brändle (guitar), Leo Betzl (piano), Maximilian Hirning (double bass) and Sebastian Wolfgruber (drums), was founded in 2014 when all of the members studied at the Jazz Department of the University of Music and Performing Arts Munich. By now this ensemble is performing regularly and is a significant part of the south german jazz scene.
Their repertoire contains Jazz-Standards, like Tenderly, as well as original compositions. 
Together the musicians want to create a modern sound, which does not fear a connection to tradtion.
In december 2016 the quintet presented their debut album Holding. Shortly thereafter they won the LAG-Jazzprize, which is a full organized tour through bavaria and could present their music to a bigger audience.
In spring of 2018 the band won the New German Jazz Award 2018 which is the most paid prize for professional jazzbands in Germany. Now the band presents their recent album “Equilibrium”.

Das Vincent Eberle Quintett, bestehend aus Vincent Eberle (Trompete, Flügelhorn), Paul Brändle (Gitarre), Leo Betzl (Klavier), Maximilian Hirning (Kontrabass) und Sebastian Wolfgruber (Schlagzeug), fand erstmals 2014 während des gemeinsamen Studiums am Jazz-Institut der Münchner Musikhochschule zusammen. Inzwischen ist das Ensemble regelmäßig zu hören und aus der süddeutschen Jazzszene nicht mehr wegzudenken.
Das Repertoire spannt einen weiten Bogen von Jazz-Standards, wie Tenderly, bis hin zu ausdrucksstarken Eigenkompositionen. Zusammen wollen die Musiker einen originären und modernen Sound schaffen, der sich nicht scheut die Verbindung zu Traditionen wieder aufleben zu lassen.
Im Dezember 2016 präsentierte das Quintett sein Debüt-Album Holding, 2017 wurde es mit dem LAG-Jazzpreis ausgezeichnet und konnte anschließend seine Musik im Rahmen einer Tour durch Bayern vorstellen. Im Frühjahr 2018 gewann die Band den Neuen Deutschen Jazzpreis 2018 und damit den höchst-dotierten Bandpreis für professionelle Jazzbands. Jetzt stellt die Band ihr aktuelles Album „Equilibrium" vor.

Vincent Eberle studierte von 2011 bis 2016 Bachelor Jazztrompete bei Prof. Claus Reichstaller an der Musikhochschule München und von 2013 bis 2017 Jazzkontrabass bei Paulo Cardoso.

Er war Jugend Jazzt Preisträger im Jahr 2011 mit seiner eigenen Bigband, dem All Jazz Orchestra, sowie 2012 in der Kategorie „Solo“.

Mit dem Landes-Jugendjazzorchester (2012-2014) unter der Leitung von Harald Rüschenbaum bereiste er große Teile von Deutschland, Sizilien, Malaysia, Philippinen, Vietnam und Indonesien.

Das Studienjahr 2014/15 verbrachte er an der Kunstuniversität Graz als Erasmusstudent bei Prof. Jim Rotondi, Prof. Michael Abene und Prof. Ed Partyka.

Im Mai 2017 gewann er mit dem Vincent Eberle Quintett den Hansjürg Hensler Preis (LAG Preis).

Derzeit studiert er Master Jazztrompete bei Nemanja Jovanovic und Master Jazz Komposition bei Prof. Christian Elsässer.

Paul Brändle
Brändle, der in Wertingen aufwuchs und dessen Vater ebenfalls Saiteninstrumente spielt, interessierte sich von klein auf für Musik. Mit sieben Jahren lernte er klassische Gitarre, mit neun Jahren wechselte er zur E-Gitarre; bereits mit zwölf Jahren war es sein Berufswunsch, Musiker zu werden. 15-jährig begann er, sich auf den Jazz zu konzentrieren. Nach dem Abitur absolvierte er von 2011 bis 2015 das Bachelorstudium Jazz-Gitarre an der Hochschule für Musik und Theater München bei Peter O’Mara.

Mit Johannes Emminger, den er im Landesjugend-Jazzorchester Bayern kennenlernte, gründete er 2012 ein Gitarrenduo. Seit 2014 gehörte er zum Quintett von Vincent Eberle. Weiterhin ging er mit dem Quartett von Rick Hollander in Europa auf Tournee; mit dem Christian Elsässer Jazz Orchestra trat er auf mehreren Jazzfestivals auf. Auch spielte er im Trio mit dem Jazzpianisten André Schwager und Schlagzeuger Guido May. Mit Studienkollegen gründete er die Funkband Fazer, die sich auch auf Festivals in Berlin und Südtirol vorstellte.

Mit dem Quintett Fazer kam Brändle 2017 ins Finale beim 9. Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis; die Gruppe erhielt im selben Jahr das Musikstipendium vom Münchner Kulturreferat. Mit dem Quintett von Eberle erhielt er 2018 den Neuen Deutschen Jazzpreis.

Leo Betzl
Betzl, der in Großkarolinenfeld aufwuchs, erhielt seit dem siebten Lebensjahr klassischen Klavierunterricht. Mit zehn Jahren begann er, auf dem Keyboard, Rockmusik zu spielen; seit 2002 ist er in der Rockband Red Stingray aktiv. Zudem wurde er von der CD-Sammlung seines Vaters geprägt; dieser gab ihm mit 15 Jahren ein Album von Michel Camilo. Da ihn diese Musik faszinierte, begann er autodidaktisch in dieser Richtung zu spielen. Zwischen 2011 und 2015 absolvierte er das Bachelor-Studium Jazzpiano mit Nebenfach Klassik an der Hochschule für Musik und Theater München bei Tizian Jost. Von 2015 bis 2017 schloss sich ein Masterstudium an derselben Hochschule an.

Mit dem Schlagzeuger Sebastian Wolfgruber, den er schon vorher kannte, spielte er seit Beginn des Studiums zusammen. Im dritten Semester entstand das Trio LBT, und seit 2013 existiert die aktuelle Besetzung mit Maximilian Hirning am Kontrabass. Mit LBT hat er bereits zwei Alben veröffentlicht. Daneben spielt er im Valentin Preissler Quartett und im Vincent Eberle Quintett sowie mit der Earforce Bigband, mit Roman Sladeks Jazzrausch Bigband und dem Christian Elsässer Jazz Orchester. Auch trat er mit Terry Lyne Carrington, Dusko Goykovich und Jason Seizer auf.

Betzl gewann 2014 den ersten Platz beim Steinway Solopiano Wettbewerb und 2015 den zweiten Preis beim Yamaha Solopiano Wettbewerb für die bayerischen Musikhochschulen. Die Münchner Musikhochschule verlieh Betzl den Kurt Maas Jazz Award 2015 (was mit einem Sommerkurs am Berklee College of Music verbunden war). Im selben Jahr erhielt er den Bayerischen Kunstförderpreis in der Sparte Musik. 2016 bekam er nicht nur den Kultur-Förderpreis seiner Geburtsstadt Rosenheim, sondern auch den Hansjörg-Henzler-Jazzpreis der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz. Mit LBT gewann er 2018 das Finale des BMW Welt Jazz Award.

Maximilian Hirning
Hirnig studierte zunächst klassischen Kontrabass an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Dann nahm er ein Studium im Fach Jazz-Kontrabass bei Henning Sieverts an der Hochschule für Musik und Theater München auf.

Seit 2012 gehört er dem Ensemble Neophon an, mit dem er Neue Musik interpretiert. Zudem arbeitet er als freischaffender Bassist und Komponist in den Bereichen Creative Jazz und analoge Techno-Musik. Er komponiert für Bands wie die Jazzrausch Bigband, mit der er auch mit Fiva aufgetreten ist. Derzeit ist das Leo Betzl Trio (LBT) sein musikalisches Hauptprojekt, für das er das Technoprogramm Way Up in the Blue komponierte, das 2018 auf Enja erschien. Zudem gehörte er den Bands von Johannes Meissner, Vincent Eberle und Matthias Lindermayr an, mit denen er auch auf Alben dokumentiert ist. Weiterhin ist er als Komponist und Performer an Theaterprojekten wie Apocalypse (Not Now) von Franziska Angerer oder der Tanzperformance Empathy von Jasmine Ellis beteiligt.

https://www.facebook.com/vincenteberlequintett/

Beginn 21: 15 Uhr( Einlass 20:00 Uhr) 
Eintritt frei – Beitrag erwünscht

Sitzplatzreservierung


EINTRITT
Einer der Gründe, die den Zig Zag Jazzclub so einzigartig machen, ist, dass er der erste und einzige Jazzclub der Welt ist, dem es gelingt nur durch freiwilligem Eintritt/Crowdfunding Events von Weltklasse zu finanzieren. Und wie machen wir das? Ganz einfach. Während der Konzertpause geben wir bekannt, dass wir Geld einsammeln werden. Bei den meisten Konzerten (außer Jam Sessions) informieren wir unsere Kunden, dass ein Beitrag von ungefähr 15 Euro es uns erlaubt die Musiker gerecht zu bezahlen. Manche geben dabei mehr und andere weniger... und das ist auch in Ordnung. Wir haben auf diese Weise schon Hunderte Konzerte organisiert.

ENTRANCE FEES
One of the reasons that makes the zig zag jazz club so unique is that it is the first and only jazz club in the world that manages to finance world class events through a crowd funding concept. How do we do it? Its quite simple… during the break of the concert we make an announcement regarding the collection for the evening. For most concerts (excluding the jam session) we inform our customers that a fee of around 15€ per person will allow us to fairly compensate the musicians. Some people give more and some give less… and that´s ok… we ´ve already successfully promoted hundreds of concerts like this!!!