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Ben Kraef - sax. (DE)
Hans Ulrik - sax. (DK) 
Andreas Lang - b. (DK) 
Anders Mogensen - dr. (DK)

Die Band besteht aus Musiker aus Dänemark und Berlin. 
Ben Kraef und Andreas Lang, beide alte bekannte Gesichter in der Berliner Jazz scene kriegen Besuch von Hans Ulrik am Saxophon aus Kopenhagen und Anders Mogensen am Schlagzeug aus Odense. 
Die Musiker werden Stücke von sich spielen und ein paar Standards.


-Ben Kraef
Der Sound von "Saxophone Colossus" Sonny Rollins hat es ihm angetan. Wenn der Berliner Tenorsaxophonist Ben Kraef in sein Horn stösst, klingt sein Ton schon ziemlich ähnlich. Obwohl bei seinen Balladen eine Prise von Dexter Gordons luftigem Spiel auch hörbar wird. Doch wer sich stilistisch zwischen Mainstream-Jazz und Hardbop bewegt und einige Zeit in New York mit dortigen Kollegen spielt, durchläuft eine ziemlich gute Schule. Kein Wunder also, wenn Kraefs Spieltechnik wie auch seine musikalisch-kompositorische Auffassung and den typischen Ostküsten-Jazz erinnert. Technisch brillant und doch nicht charakterlos, sondern kantig und niemals banal.

-Andreas Lang

Lang begann mit 16 Jahren Bass zu spielen. Anfang der 2000er-Jahre studierte er an der Carl-Nielsen-Musikakademie in Odense bei Bo Stief. In Dänemark spielte er u. a. mit Anders Mogensen, Hans Ulrik, Kresten Osgood, Håvard Wiik und Mads La Cour. Seit 2007 lebt er in Berlin; in der deutschen Jazzszene arbeitete er u. a. mit Felix Wahnschaffe, Rudi Mahall, Christian Lillinger, Oliver Steidle, Gunter Hampel, Henrik Walsdorff, Tobias Delius und John Schröder. Mit der Formation Hütte (um mit Max Andrzejewski) wurde er 2013 mit dem Neuen Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet. Lang war auch bei Aufnahmen von Stefan Graser, Johannes Haage, Alex de Macedo und Thibault Falk beteiligt.


-Hans Ulrik

Ulrik studierte von 1984 bis 1986 am Berklee College of Music in Boston. Er setzte seine Studien bis 1987 und bei einem erneuten Aufenthalt 1996 in New York City fort. Seit 1987 war er Bandleader verschiedener Gruppen: Pinoccio (1987), Hans Ulrik Fusion (1988–1989), Ulrik/Hess Quartet (1989–1990), Hans Ulrik Group (1991–1995), Wombat (1995–1998), Hans Ulrik Jazz & Mambo (1998–2003) und Hans Ulrik Quartet (ab 2003).

Neben verschiedenen dänischen Jazzpreisen erhielt Ulrik beim Europäischen Jazzwettbewerb in Leverkusen 1988 den Preis als bester Solist und 1990 den dritten Preis beim Jazzfestival in Rom. 2002 unternahm er eine Tournee durch China, Hongkong, Malaysia und Australien. 2005 trat er mit Steve Swallow beim Montreal Jazz Festival auf.


-Anders Mogensen
Schlagzeuger Anders Mogensen ist seit mehr als zwei Jahrzehnten einer der gefragtesten Musiker sowohl in der dänischen als auch in der internationalen Jazzszene. Er war Mitglied bahnbrechender Bands wie When Granny Sleeps, des Jakob Anderskov Trio, der Doky Brothers, des Kasper Tranberg Yakuza Zhuffle, des Lovedale und des Copenhagen Art Ensemble. Er tourte und nahm mit Jazzgrößen wie Bob Berg , David Liebman, Steve Swallow, Marc Johnson, den Brüdern Brecker, Gary Thomas, Django Bates, Tim Hagans, Cuong Vu, Lew Soloff und Ray Anderson auf.

Anders ist Associated Professor und Leiter des Jazzdepartments an der Carl Nielsen Academy of Music in Odense. Und er hat Kliniken und Workshops in ganz Europa, den USA, Japan und Brasilien durchgeführt.

Beginn 21:00 Uhr( Einlass 20:00 Uhr) 
Eintritt frei – Beitrag erwünscht

Sitzplatzreservierung


ENTRANCE FEES
One of the reasons that makes the zig zag jazz club so unique is that it is the first and only jazz club in the world that manages to finance world class events through a crowd funding concept. How do we do it? Its quite simple… during the break of the concert we make an announcement regarding the collection for the evening. For most concerts (excluding the jam session) we inform our customers that a fee of around 15€ per person will allow us to fairly compensate the musicians. Some people give more and some give less… and that´s ok… we ´ve already successfully promoted hundreds of concerts like this!!!


EINTRITT
Einer der Gründe, die den Zig Zag Jazzclub so einzigartig machen, ist, dass er der erste und einzige Jazzclub der Welt ist, dem es gelingt nur durch freiwilligem Eintritt/Crowdfunding Events von Weltklasse zu finanzieren. Und wie machen wir das? Ganz einfach. Während der Konzertpause geben wir bekannt, dass wir Geld einsammeln werden. Bei den meisten Konzerten (außer Jam Sessions) informieren wir unsere Kunden, dass ein Beitrag von ungefähr 15 Euro es uns erlaubt die Musiker gerecht zu bezahlen. Manche geben dabei mehr und andere weniger... und das ist auch in Ordnung. Wir haben auf diese Weise schon Hunderte Konzerte organisiert.