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Olvido Ruiz- voc. (CUB)
Regis Molina- sax. (CUB)
Daniel Stawinski -p.(DE)
Trigo Santana - bass (BR)
Robby Geerken - perc. (DE)
Javier Reyes - dr. (CO)

Die hauseigene Latin Band des Zigzag zelebriert den traditionellen kubanischen Son, Rumba und Latin Jazz in modernen Arrangements. Dieses Mal wurde als special guest die Sängerin Olvido Ruiz eingeladen. Olvido hat schon auf Kuba eine eindrucksvolle Karriere durchlaufen und ist nunmehr eine der wichtigsten Repräsentanten der kubanischen Musik in Europa. Sie singt Klassiker der kubanischen Musik wie Lagrimas Negras, Drume Negrita und Cuba Linda in zeitgemässen Arrangements, die den Sabor (den "Swing") der traditionellen Musik mit jazzigen Harmonien verbinden und so auch den eingefleischten Jazzfan auf seine Kosten kommen lassen. Regis Molina am Saxophon verbindet in seinen brillanten, temperamentvollen Improvisationen moderne Jazzimprovisation mit den vielfältigen Musiktraditionen seiner Heimat und die erfahrene Rhythmusgruppe liefert den typischen "Drive", der diese Musik so unwiderstehlich macht.

Olvido Ruiz:
m Alter von 5 Jahren gab Olvido Ruiz ihr Debüt als Sängerin im kubanischen Fernsehen, begleitet von ihrer Mutter, der bekannten kubanische Diva Jaqueline Castellanos, „La Dama del son“. Mit 8 Jahren begann ihre musikalische Ausbildung an der nationalen Kunst- und Musikakademie „Paulita Conception“ in den Fächern Geige, Klavier und Chorleitung (Gesang). Danach setzte sie ihr Studium am Konservatorium „Amadeo Roldan“ in Havanna fort.

Als Leadsängerin und jüngstes Mitglied begann sie ihre Karriere schon als 16-Jährige in der weltweit bekannten Frauen-Band „Azucar“. Die Bandbreite ihrer Auftritte bewegt sich von nationalen und internationalen Salsa Festivals bis hin zu Tourneen durch Mexico, Brasilien, Bahamas, Martinique, etc. Ihre Erfolge dehnten sich aus bis hin zur Verleihung des Preises „Beliebteste Band Cubas“ des kubanischen Fernsehens.


-Regis Molina 
ein Komponist und Improvisator aus Havanna mit einer großen Zukunft. Er lebt zurzeit in Berlin und seine Stilistik reicht über Afro-Cuban bis hin zu modernen zeitgenössischen Strukturen des Jazz. Er spielt eine sehr aktive Rolle in der Berliner Musikwelt und ist sowohl bekannt für seine besondere Energie als auch sein lyrisches Spiel gepaart mit atemberaubender Technik. Bei seinen Auftritten teilte er die Bühne u.a. mit Chucho Valdés, Estrellas del Buena Vista Social Club, Duquende, Jeff „Tain“ Watts, Aloe Blacc, Till Brönner, Birelli Lagrene, Jimmy Tenor, Tony Allen, Jean-Paul Bourelly und Ojos de Brujo.

-Daniel Stawinski
Neben seiner Konzerttätigkeit als Pianist wirkt Daniel Stawinski auch als Arrangeur. Seine Arrangements sind sowohl im Jazz als auch im Salsa und Latin Jazz-Bereich gefragt (zum Beispiel für das Sophia Nelson Afro-Cuban Jazz Project). Als Musikpädagoge war er jahrelang an der Pariser Musikschule ISAAC in verschiedenen Fächern (Klavier, Harmonie, Arrangement, Latin Jazz Combo) tätig. Zur Zeit unterrichtet er an der Global Music Academy in Berlin.

Dank seiner intensiven Konzerttätigkeit ist Daniel Stawinski weltweit in zahlreichen Ländern aufgetreten (u.a. in Norwegen, Italien, Spanien, Litauen, Polen, Rumänien, Ukraine, Tunesien, Senegal, Brasilien, Haiti, Indien, Nepal…) und stand in renommierten Jazzfestivals auf der Bühne (Klavier Festival Ruhr, Montreux Jazz Festival, Marciac Jazz Festival, Kathmandu Jazz Festival, Movimentos Arts Festival, Umbria Jazz Festival, Cully Jazz Festival, Schaffhauser Jazzfestival, Marseille Jazz des 5 Continents, Martinique Jazz Festival, Jazz Festival de Port-au-Prince, Jazz Festival de Saint-Louis, Lviv Alfa Jazz Fest…). Mit seinem Latin Jazz Projekt Clave Azul gewann er 2005 den ersten Preis des Berliner Jazz&Blues Award.

-Robby Geerken 
Robby hat Konzerte und Produktionen mit vielen bekannten Musikern gegeben: So z.B. mit Steve Swallow, Jose Luis Quintana „Changuito“, Airto Moreira, Flora Purem, Alex Sipiagin. Er durfte mit Mitgliedern der bekanntesten Folklore Gruppen Kubas spielen, wie z.B. „Conjunto Folklorico Nacional De Cuba“, „Clave Y Guaguanco“ und „Yoruba Andabo

 http://www.daniel-stawinski.com


Beginn 21:00 Uhr( Einlass 20:00 Uhr) 
Eintritt frei – Beitrag erwünscht

Sitzplatzreservierung


EINTRITT
Einer der Gründe, die den Zig Zag Jazzclub so einzigartig machen, ist, dass er der erste und einzige Jazzclub der Welt ist, dem es gelingt nur durch freiwilligem Eintritt/Crowdfunding Events von Weltklasse zu finanzieren. Und wie machen wir das? Ganz einfach. Während der Konzertpause geben wir bekannt, dass wir Geld einsammeln werden. Bei den meisten Konzerten (außer Jam Sessions) informieren wir unsere Kunden, dass ein Beitrag von ungefähr 15 Euro es uns erlaubt die Musiker gerecht zu bezahlen. Manche geben dabei mehr und andere weniger... und das ist auch in Ordnung. Wir haben auf diese Weise schon Hunderte Konzerte organisiert.

ENTRANCE FEES
One of the reasons that makes the zig zag jazz club so unique is that it is the first and only jazz club in the world that manages to finance world class events through a crowd funding concept. How do we do it? Its quite simple… during the break of the concert we make an announcement regarding the collection for the evening. For most concerts (excluding the jam session) we inform our customers that a fee of around 15€ per person will allow us to fairly compensate the musicians. Some people give more and some give less… and that´s ok… we ´ve already successfully promoted hundreds of concerts like this!!!