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Henrik Walsdorff - alto sax (D)
Larry Porter - piano (USA)
Andreas Lang - bass (DK)
Jan Leipnitz - drums (D)

Zig Zag's favorite piano player Larry Porter is one of Germany's master jazz pianists. Having already toured extensively with the likes of Chet Baker and Art Farmer, he is one of only a few pianists who authentically communicate the language of American Jazz in its purest form. For this evening Larry Porter has put together an all-star band of some of Berlin's most distinguished jazz musicians who will perform arrangements of Thelonious Monk compositions. Come by and celebrate an evening full of bouncy grooves and swinging melodies!

-LARRY PORTER
Ist einer der angesehensten amerikanischen Jazzpianisten, die sich derzeit in Deutschland aufhalten. Seine berufliche Karriere erstreckt sich über fünf Jahrzehnte und seine Beherrschung der Kunst und Sprache des Jazz haben ihn zu jeder Ecke der Welt gebracht. Er hat mit einigen der größten amerikanischen Jazz-Legenden zusammengearbeitet, darunter: Chet Baker, Mel Lewis, Archie Shepp Thad Jones, Art Farmer etc.

-Henrik Walsdorff, der seit 1994 in Berlin lebt, studierte Saxophon bei Herb Geller. Seitdem entwickelte er sich zu einem ausgesprochen vielseitigen Saxophonisten, dessen Palette von Bebop und Balladen bis zur Avantgarde reicht. Er zeichnet sich durch seinen außergewöhnlich schönen, warmen und kraftvollen Ton aus.

Er spielte in den Bands von Aki Takase, Marty Cook und Sven-Åke Johansson. Neben John Schröder und Colin Vallon ist er Mitglied des Fabian Gisler Quartet. Mit Martin High de Prime, Kay Lübke und Jan Roder bildet er die Gruppe The Real Latinos, mit John Schröder und Uli Jenneßen die Gruppe Freedom of Speech und mit Rudi Mahall, Jan Roder und Oliver Steidle die SoKo Steidle. Außerdem ist er Mitglied des Berlin Contemporary Jazz Orchestra unter Leitung von Alexander von Schlippenbach, mit dem er auch ein Quartett leitet.

1994 gründete Walsdorf mit John Schröder, Gerold Genßler und Uli Jenneßen die Gruppe LAX, deren Album Time in 60 Seconds 2002 entstand. Auf dem Gebiet der Popmusik arbeitete er unter anderem mit den Gruppen Seeed und Wir sind Helden zusammen.

-Andreas Lang
Spitznamen "The Viking" Andreas Lang ist eine starke Bühnenpräsenz einzigartig und unvergleichlich. Andreas spielte in Dänemark mit Anders Mogensen, Hans Ulrik, Kresten Osgood, Håvard Wiik und Mads la Cour. Im Jahr 2007 ließ er sich in Berlin nieder und etablierte sich schnell in der Jazz-Szene dort als Bassist sehr gefragt. Er hat die Bühne mit Jeremy Pelt, Bill Stewart, Rudi Mahall, Christian Lillinger, Oliver Steidle, Gunter Hampel, Henrik Walsdorff, Tobias Delius, John Schröder und vielen anderen geteilt. Als Mitglied der Gruppe Hütte gewann er den New German Jazz Award im Jahr 2013.

-Jan Leipnitz ist einer der gefragtesten Schlagzeuger der Berliner Jazz – und Avant Garde Szene.

http://www.eastwestmusic.net/

Beginn 21:15 Uhr( Einlass 20:00 Uhr) 
Eintritt frei – Beitrag erwünscht

Sitzplatzreservierung


ENTRANCE FEES
One of the reasons that makes the zig zag jazz club so unique is that it is the first and only jazz club in the world that manages to finance world class events through a crowd funding concept. How do we do it? Its quite simple… during the break of the concert we make an announcement regarding the collection for the evening. For most concerts (excluding the jam session) we inform our customers that a fee of around 15€ per person will allow us to fairly compensate the musicians. Some people give more and some give less… and that´s ok… we ´ve already successfully promoted hundreds of concerts like this!!!

EINTRITT
Einer der Gründe, die den Zig Zag Jazzclub so einzigartig machen, ist, dass er der erste und einzige Jazzclub der Welt ist, dem es gelingt nur durch freiwilligem Eintritt/Crowdfunding Events von Weltklasse zu finanzieren. Und wie machen wir das? Ganz einfach. Während der Konzertpause geben wir bekannt, dass wir Geld einsammeln werden. Bei den meisten Konzerten (außer Jam Sessions) informieren wir unsere Kunden, dass ein Beitrag von ungefähr 15 Euro es uns erlaubt die Musiker gerecht zu bezahlen. Manche geben dabei mehr und andere weniger... und das ist auch in Ordnung. Wir haben auf diese Weise schon Hunderte Konzerte organisiert.