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Henrik Walsdorff - sax. (D)
Larry Porter - p. (USA)
Andreas Lang - b. (DK)
Joe Smith - dr. (USA)

Das Larry Porter Trio ist eine vielseitige Formation, die in verschiedene musikalische Richtungen zu reisen vermag. Die drei Musiker sind dafür bekannt, frische und innovative Interpretationen von "American Popular Songs" zu entdecken. Der andere Fokus des Trios ist es, Original-Kompositionen von Porter zu erforschen. Die ungewöhnlichen Formen dieser Stücke verleihen der Musik einen besonderen Fluss, wo die Grenzen zwischen Anfang und Ende verwischt werden. Larry Porter bringt vier Jahrzehnte Erfahrung ein, nicht nur im Jazz mit Größen wie Chet Baker oder Art Farmer, sondern auch als World-Music-Spezialist. Er ist für auffallend ideenreiche Improvisationen bei seiner Darbietung von Standards und eigenem Material bekannt. Dabei legt er viel Wert auf ein Maximum an Zusammenspiel mit seinen Mitmusikern. Andreas Lang und Joe Smith machen das alles möglich, in dem sie ihr ungeheures Talent und einzigartigen Stimmen mitbringen. Ob sie erhabene Balladen erforschen oder durch verlockende Liedformen tanzen, die Gruppe hält eine kristallklare Spannung und schafft ein ganzes Spektrum von Atmosphären.

 -Henrik Walsdorff, der seit 1994 in Berlin lebt, studierte Saxophon bei Herb Geller. Seitdem entwickelte er sich zu einem ausgesprochen vielseitigen Saxophonisten, dessen Palette von Bebop und Balladen bis zur Avantgarde reicht. Er zeichnet sich durch seinen außergewöhnlich schönen, warmen und kraftvollen Ton aus.

Er spielte in den Bands von Aki Takase, Marty Cook und Sven-Åke Johansson. Neben John Schröder und Colin Vallon ist er Mitglied des Fabian Gisler Quartet. Mit Martin High de Prime, Kay Lübke und Jan Roder bildet er die Gruppe The Real Latinos, mit John Schröder und Uli Jenneßen die Gruppe Freedom of Speech und mit Rudi Mahall, Jan Roder und Oliver Steidle die SoKo Steidle. Außerdem ist er Mitglied des Berlin Contemporary Jazz Orchestra unter Leitung von Alexander von Schlippenbach, mit dem er auch ein Quartett leitet.

1994 gründete Walsdorf mit John Schröder, Gerold Genßler und Uli Jenneßen die Gruppe LAX, deren Album Time in 60 Seconds 2002 entstand. Auf dem Gebiet der Popmusik arbeitete er unter anderem mit den Gruppen Seeed und Wir sind Helden zusammen.

-LARRY PORTER
Ist einer der angesehensten amerikanischen Jazzpianisten, die sich derzeit in Deutschland aufhalten. Seine berufliche Karriere erstreckt sich über fünf Jahrzehnte und seine Beherrschung der Kunst und Sprache des Jazz haben ihn zu jeder Ecke der Welt gebracht. Er hat mit einigen der größten amerikanischen Jazz-Legenden zusammengearbeitet, darunter: Chet Baker, Mel Lewis, Archie Shepp Thad Jones, Art Farmer etc.

-Andreas Lang
Spitznamen "The Viking" Andreas Lang ist eine starke Bühnenpräsenz einzigartig und unvergleichlich. Andreas spielte in Dänemark mit Anders Mogensen, Hans Ulrik, Kresten Osgood, Håvard Wiik und Mads la Cour. Im Jahr 2007 ließ er sich in Berlin nieder und etablierte sich schnell in der Jazz-Szene dort als Bassist sehr gefragt. Er hat die Bühne mit Jeremy Pelt, Bill Stewart, Rudi Mahall, Christian Lillinger, Oliver Steidle, Gunter Hampel, Henrik Walsdorff, Tobias Delius, John Schröder und vielen anderen geteilt. Als Mitglied der Gruppe Hütte gewann er den New German Jazz Award im Jahr 2013.

- Joe Smith studierte am Cincinnati Konservatorium und an der Manhattan School of Music bei Vernel Fournier , Jimmy Lovelace , John Von Ohlen , John Riley und Jeff Williams Von 1991 bis 2000 spielte er in New York City; Nach lebte in Barcelona Unter eigenem Namen legte er im selben Jahr zwei Alben bei frischen Sound Records vor, Happy und Melodic Workshop , u. ein. Mit Bill McHenry , Gorka Benitez , Guillermo Klein , Chris Lightcap und Jorge Rossy . [1] Ferner Krieg Smith an Aufnahmen von John McNeil ( This Way Out , 2002), Arthur Kell , Ryan Blotnick , Fredrik Carlquist und Brandon Miller beteiligt. [2] 2008 gründete er das Asociación Libre Orkesta , eine große Band , die improvisierte Musik mit Lyrik und Bildprojektionen kombiniert. 2010 trat Smith mit dem Orkesta auf dem Festival Jazz al Parque in Bogotá auf. Seit 2011 lebt er in Berlin, wo er aktuellig (2015) in Bandprojekten u. ein. Von George Donchev , Johannes Lauer , Christian Ugurel und Jessica Einaudi arbeitete, mit der Formation Sarsaparilla und bei einer Shakespeare-Produktion des Deutschen Theaters

http://www.eastwestmusic.ne

Beginn 20:30 Uhr( Einlass 20:00 Uhr) 

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