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Janning Trumann - trombone (GER)
Dierk Peters - vibrafon (GER)
Drew Gress - bass (USA)
Jochen Rueckert - drums (USA)

The Cologne trombonist Janning Trumann reflects his time in the Big Apple with his CD "Be Here, Gone and Nowhere" and delivers a much-noticed debut. The pieces, marked by a clear structure and a relaxed straightforwardness, are tailor-made for his quartet musicians.

And to make music sound so complete it needs a veritable band - what could be more natural, than just having a look around on your own doorstep: bassist Drew Gress was one of Trumann's lecturers at New York University, with vibraphonist Dierk Peters he shares a musical past from their Cologne times. And he met the New York-based drummer Jochen Rueckert in the clubs of the jazz metropolis.

„…an uncommon sound that’s capable of great warmth…“ DOWNBEAT 08/2018

Mit "Be Here, Gone and Nowhere" reflektiert der Kölner Posaunist Janning Trumann seine Zeit im Big Apple und liefert ein vielbeachtetes Debut ab. Die Stücke, geprägt von klarer Struktur und einer entspannten Gradlinigkeit, wirken allesamt, als ob er sie den Musikern seines New York Quartetts auf den Leib geschrieben hat.

Und um Musik im Ergebnis so vollständig klingen zu lassen braucht es eine veritable Band – was liegt da näher, als sich einfach mal vor der eigenen Haustür umzuschauen: Bassist Drew Gress gehörte zu Trumanns Dozenten an der New York University, mit Vibraphonist Dierk Peters verbindet ihn eine musikalische Vergangenheit aus Kölner Zeiten und den in Manhattan ansässigen Drummer Jochen Rueckert hat er in den Clubs der Jazzmetropole kennengelernt.

„…an uncommon sound that’s capable of great warmth…“ DOWNBEAT 08/2018

Janning Trumann ist als Posaunist und Komponist seiner eigenen Ensembles Deutschlandweit zu hören. Darüber hinaus ist er als Kurator eigener Konzertreihen in Köln aktiv. In 2016 gewann Trumann den renommierten „J.J. Johnson Award“ der Internationalen Posaunenvereinigung ITA und wurde mit dem „Förderpreis Musik des Landes Nordrhein Westfalen 2016“ ausgezeichnet. Nach zwei Jahreen Studium in New York beschloss er seine Lieblingsmusiker zu fragen ob sie gemeinsam mit ihm Konzerte spielen und eine CD aufnehmen. Daraus entstand sein New Yorker Quartett mit Dierk Peters, Drew Gress und Jochen Rückert. Janning Trumann ist regelmäßig zu Gast im WDR und NDR, darüber hinaus spielte er u.a. mit Dave Douglas, Vince Mendoza, Donny McCaslin, Peter Erskine und regelmäßig in der WDR Bigband. 2016 gewann Trumann den Internationalen J. J. Johnson Award der Posaunisten-Vereinigung ITA.

Dierk Peters wuchs im Hamburger Umland auf und begann mit acht Jahren, Schlagzeug zu lernen. Zum Vibraphon wechselte er mit 17, nach dem Abitur zog er nach Köln und absolvierte dort sein Diplom mit Auszeichnung. Erste Preise gewann Peters im Duo mit Charlotte Greve (Lisbeth Quartett), in Burghausen wurde er als Solist ausgezeichnet. Zwischen 2013 und 2017 veröffentlichte er mit der Band Offshore, die er zusammen mit Pianist Constantin Krahmer leitet, drei Alben. Darüber hinaus spielt er bei Niels Kleins Loom sowie bei Botter, Flow Quartet, Westinato u.a.

Jochen Rückert Man kennt Jochen (Master of the Universe Drummer) von den letzten 11 Jahren des Marc Copland Trios, dem Kurt Rosenwinkel New Quartett, der 200er Nils Wogram´s Root 70 und dem Melissa Aldana Trio, seiner Präsenz in der elektronischen Musik als „Wolf Parkinson White“ und seinem Buch „Read the Rueckerttravel - travel observations and picture of hotel rooms"

Drew Gress ist wohl einer der gefragtesten und renommiertesten Bassisten im Jazz weltweit. Er ist seit über einem Jahrzehnt Mitglied des Trios von Marc Copland und prägt als virtuoser Solist und versierter Begleiter. Drew Gress ist auf Aufnahmen mit und von Ralph Alessi, Tim Berne, Uri Caine, Bill Carrothers, Gerald Cleaver, Ravi Coltrane, Fred Hersch, John Hollenbeck, Tony Malaby und Mat Maneri zu hören.

Eintritt frei – Beitrag erwünscht
Konzert Beginn um 21:15 Uhr (Einlass 20:00 Uhr)

Sitzplatzreservierung


ENTRANCE FEES

One of the reasons that makes the zig zag jazz club so unique is that it is the first and only jazz club in the world that manages to finance world class events through a donation/crowd funding concept. How do we do it? Its quite simple… during the break of the concert we make an announcement regarding the collection for the evening. For most concerts we inform our customers that a donation of around 15€ per person will allow us to fairly compensate the musicians. Some people give more and some give less… and that´s ok… we ´ve already successfully promoted hundreds of concerts like this!!!

EINTRITT

Einer der Gründe, die den Zig Zag Jazzclub so einzigartig machen, ist, dass er der erste und einzige Jazzclub der Welt ist, dem es gelingt nur durch Spenden/Crowdfunding Events von Weltklasse zu finanzieren. Und wie machen wir das? Ganz einfach. Während der Konzertpause geben wir bekannt, dass wir Geld einsammeln werden. Bei den meisten Konzerten informieren wir unsere Kunden, dass eine Spende von ungefähr 15 Euro es uns erlaubt die Musiker gerecht zu bezahlen. Manche geben dabei mehr und andere weniger... und das ist auch in Ordnung. Wir haben auf diese Weise schon Hunderte Konzerte organisiert.