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Vladimir Karparov - alto sax (BG)
Ruhi Erdogan - trumpet (SE)
Matthew Bookert - sousaphone (USA)
Tobias Backhaus  - drums (D)

Karparty plays Balkan music, spiced up with jazz and pop sounds. You can hear your own compositions, Balkan evergreens and American hits à la Bulgaro.
Be prepared to laugh, jump, scream and dance during a breathtaking journey through the Balkan soul.

Karparty spielt Balkan Musik, gewürzt mit Jazz und Pop Klängen. Es sind zu hören eigene Kompositionen, Balkan evergreens sowie American hits à la Bulgaro.
Seien Sie bereit, zu lachen, zu springen, zu schreien und zu tanzen während einer atemberaubenden Reise durch die Balkanseele.

-Vladimir Karparov
Der bulgarische Ausnahmesaxophonist Vladimir Karparov ist in der Tradition des Balkans und modernem Jazz gleichermaßen zu Hause. Er gilt als einer der hoffnungsvollsten Talente der bulgarischen Jazzszene und wurde für sein Schaffen schon mehrfach ausgezeichnet: u.a.  als “Bester Junger Jazzmusiker im Balkan” oder ebenfalls  mit einem Preis bei Internationalem Wettbewerb für Jazzmusiker in Monaco.

Ruhi Erdogan was born in Gothenburg, Sweden and began to play trumpet at age 10. He became the first international artist to perform at the famous brass band festival “Guca” in Serbia at the age of 15. Since then he studied with virtuoso trumpet players from the Balkan region such as Marko & Boban Markovic and Cambo Agusev. In 2015 graduated at the Jazz Music conservatory in Copenhagen, he was already performing at festivals worldwide including: Brazil, Turkey, France, Germany, England and Holland. Using rare techniques such as quarter tone on the trumpet and his ability to combine jazz oriented improvisation makes Ruhi into a unique trumpet player. In 2018 he released his debut EP/Album “Su” as a solo artist and currently based in Berlin.

Matthew Bookert ist unter den vielfältigsten Tubisten Europas. In 2007 nach Deutschland gekommen mit einen Fulbright Stipendium, der U.S. Amerikaner bewegt sich zwischen Genres mit einer natürliche leichtigkeit wie mann es selten erlebt. Als Orchester oder Kammermusiker, Solist, oder mit Jazz, Pop, World, oder Electro Projekte reisst der Tubist und Sousaphonist durch ganz Europa.

Tobias Backhaus wurde am 8. Januar 1984 in Darmstadt geboren. Er begann mit 5 Jahren Schlagzeug zu spielen und studierte anschließend unter der Leitung von Jazzmeistern wie Keith Copeland, Ari Hoenig, Jim Black, John Hollenbeck und Jeff Ballard. Er hat einen Bachelor-Abschluss in Jazz-Performance vom Jazz-Institut Berlin.
Seine individuelle Herangehensweise und stilistische Vielfalt - vom traditionellen Jazz bis zur freien Improvisation, der modernen klassischen Musik und darüber hinaus - sowie seine Fähigkeit, mühelos zwischen diesen verschiedenen Welten zu wechseln, haben ihn zu einem der gefragtesten jungen Schlagzeuger der deutschen Jazzszene gemacht.

vladimirkarparov.com/karparty

Beginn 21:00 Uhr( Einlass 20:00 Uhr) 
Eintritt frei – Beitrag erwünscht

Sitzplatzreservierung


ENTRANCE FEES
One of the reasons that makes the zig zag jazz club so unique is that it is the first and only jazz club in the world that manages to finance world class events through a crowd funding concept. How do we do it? Its quite simple… during the break of the concert we make an announcement regarding the collection for the evening. For most concerts (excluding the jam session) we inform our customers that a fee of around 15€ per person will allow us to fairly compensate the musicians. Some people give more and some give less… and that´s ok… we ´ve already successfully promoted hundreds of concerts like this!!!

EINTRITT
Einer der Gründe, die den Zig Zag Jazzclub so einzigartig machen, ist, dass er der erste und einzige Jazzclub der Welt ist, dem es gelingt nur durch freiwilligem Eintritt/Crowdfunding Events von Weltklasse zu finanzieren. Und wie machen wir das? Ganz einfach. Während der Konzertpause geben wir bekannt, dass wir Geld einsammeln werden. Bei den meisten Konzerten (außer Jam Sessions) informieren wir unsere Kunden, dass ein Beitrag von ungefähr 15 Euro es uns erlaubt die Musiker gerecht zu bezahlen. Manche geben dabei mehr und andere weniger... und das ist auch in Ordnung. Wir haben auf diese Weise schon Hunderte Konzerte organisiert.