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Christian Weidner - sax
Ronny Graupe - guit
Phil Donkin - ba
Oli Steidle - dr

 In this formation meet 4 outstanding artists, who each for themselves, can already look back to a great career in Music. They all tour constantly around the globe, playing with greats as Peter Brötzmann, Jim Black, Alex von Schlippenbach, Joey Baron only to name a few. Everyone has it's own successful projects and his very individual skill and sound on their instruments. They will play tunes from the Great American Songbook in an adventurous and exciting way. 4 Soloists who look out to from those great tunes in a never heard way.

Alle 4 Protagonisten sind international gefragte und anerkannte Musiker. Sie sind mit ihren eigenen Bands und als Sideman unterwegs (wie Killing Popes, Spoom, Phil Donkin Quartett, Christian Weidner Band) und spielen mit Künstlern wie Peter Brötzmann, Jim Black, Aki Takase, Rolf Kühn, Trevor Dunn, Joey Baron, u.v.a. Sie haben Auszeichnungen bekommen wie "Neuer dt. Jazzpreis, Jazz Echo, Preis der dt. Schallplattenkritik

 

 

Weidner bekam mehrfach Studioförderpreise und ein Kompositionsstipendium des Berliner Senats. Er leitete Workshops an den Hochschulen Dresden, Hannover und Danzig sowie im Rahmen von Tourneen für das Goethe Institut an diversen Orten in Südostasien, Afrika und Osteuropa. Als externer Experte war er 2014 und 2015 Juror an der Hochschule in Bern für die Bachelorprüfungen engagiert.
Zudem ist er Co-Kurator der Konzertreihe „Serious Series“ in Berlin.
Im Herbst 2015 wurde Christian Weidner zum Saxofonprofessor an die Musikhochschule Stuttgart berufen.

Ronny Graupe, der 1996 bei Jugend jazzt als erster Preisträger ausgezeichnet wurde und 1997 beim Jazznachwuchsfestival Leipzig auftrat, nahm 1998 sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig auf, das er 2002 bis 2003 in Kopenhagen am Rytmisk Musikkonservatorium fortsetzte. Parallel dazu spielte er von 1998 bis 2001 im Bujazzo. Seit 2002 bildet er mit Christian Lillinger und Philipp Gropper das Trio Hyperactive Kid, das bisher (2010) vier Alben vorlegte. Weiter arbeitet der in Berlin lebende Musiker mit Oliver Schwerdt, Kalle Kalima, Carsten Daerr, Tyshawn Sorey, Frank Möbus, John Schröder, Benjamin Weidekamp und Rolf Kühn, aber auch in Formationen mit Ulrich Kempendorff, Wanja Slavin, Henning Sieverts und Johannes Lauer. Konzerte spielte er in Mitteleuropa, Spanien, Frankreich, Italien, England und Venezuela.
Seit 2012 ist er Dozent für Jazz Guitar an der Universität der Künste in Bern/Schweiz.

Phil Donkin
Im Jahr 2010 zog Donkin nach New York City, wo er für drei Jahre lebte und mit Musikern wie Ben Monder, Kevin Hays, Adam Rogers, Mark Turner, Seamus Blake, Steve Cardenas, Bruce Barth, Edward Simon und vielen anderen zusammenarbeite.

Zudem wirkte er u.a. in Dhafer Youssefs Bird's Requiem und in Nils Wograms Root 70 mit. Darüber hinaus spielt er in verschiedenen Formationen mit dem Pianisten Rainer Böhm zusammen ebenso wie mit dem Saxophonisten Ben Kraef. Ferner ist Donkin Mitglied in Marius Nesets 'Birds' Quartett, im Quartett von Diego Piñera sowie dem Tentett von Max von Mosch. 2014 spielte er mit Nils Wogram und im eigenen Trio mit Hayden Chisholm und Jochen Rückert.

Oli Steidle - Wohl bei keinem Instrument hat sich in den vergangenen Jahren so viel getan wie beim Schlagzeug. Jazzdrummer sind der reinen Begleiterrolle entwachsen, sie sind heute gleichberechtigte musikalische Partner, oft Bandleader und Komponisten.  Einer, der diese Entwicklung in Deutschland mitprägt, ist Oliver Steidle: „Ein Drummer, der mit Feingefühl und Ökonomie alle Fäden in der Hand hält“, „ein As, was dynamisch-rhythmische Flexibilität angeht“, „ein Schlagzeuger, der sich vom Rhythmusknecht zum vollständig emanzipierten, ,uniquen‘ Musiker entwickelt hat“ schreiben deutsche Kritiker über ihn. Und auch die internationale Presse ist sich einig, dass Oliver Steidle „einer der innovativsten jungen Jazzer ist“, der „als kongenialer Schlagwerker für eine Vielzahl anerkannter Musiker einen bewundernswert eigenständigen Stil entwickelt, der trommelt, haucht und sein Instrument so grandios bedient, als wäre es das Einfachste der Welt“.

Bei der Vielzahl seiner Aktivitäten verwundert es nicht, dass Steidle nahezu ununterbrochen unterwegs und ein regelrechter Festival-Weltmeister ist. Seit langem ist er pro Jahr bei mindestens einem Dutzend Festivals in aller Welt zu Gast, mit noch steigender Tendenz. Unzählige Tourneen, unter anderem vom Deutschen Musikrat oder dem Goethe-Institut initiiert und gefördert, führten ihn bereits durch ganz Europa und die USA, aber auch nach China, Indien und in den Yemen. Die globalisierte Welt kann sich mehr und mehr ein Bild von der nicht minder globalisierten Musik des Oliver Steidle machen, mit der er sich gerade erst im Aufbruch sieht.
Oliver Hochkeppel

 www.oliversteidle.com

Beginn 21:15 Uhr( Einlass 20:00 Uhr) 

Sitzplatzreservierung


ENTRANCE FEES
One of the reasons that makes the zig zag jazz club so unique is that it is the first and only jazz club in the world that manages to finance world class events through a crowd funding concept. How do we do it? Its quite simple… during the break of the concert we make an announcement regarding the collection for the evening. For most concerts (excluding the jam session) we inform our customers that a fee of around 15€ per person will allow us to fairly compensate the musicians. Some people give more and some give less… and that´s ok… we ´ve already successfully promoted hundreds of concerts like this!!!

EINTRITT
Einer der Gründe, die den Zig Zag Jazzclub so einzigartig machen, ist, dass er der erste und einzige Jazzclub der Welt ist, dem es gelingt nur durch freiwilligem Eintritt/Crowdfunding Events von Weltklasse zu finanzieren. Und wie machen wir das? Ganz einfach. Während der Konzertpause geben wir bekannt, dass wir Geld einsammeln werden. Bei den meisten Konzerten (außer Jam Sessions) informieren wir unsere Kunden, dass ein Beitrag von ungefähr 15 Euro es uns erlaubt die Musiker gerecht zu bezahlen. Manche geben dabei mehr und andere weniger... und das ist auch in Ordnung. Wir haben auf diese Weise schon Hunderte Konzerte organisiert.