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Phil Donkin ( UK ) - Bass
Martin France ( UK ) - Drums
Joris Roelofs ( NL ) - Bass Clarinet
Wanja Slavin ( DE ) - Alto Saxophone

Ein Ton, der tief ins Erdinnere dringt und unvermittelt aus dem Gravitationszentrum wieder an die Oberfläche zurückkehrt – oftmals genau dort, wo man es am wenigsten vermutet. Ein Ton, den sich niemand ausgedacht hat, sondern der so alt ist wie die Schöpfung selbst und auf sein Medium gewartet hat, um sich zu manifestieren. Ein Ton, der plötzlich da ist, hypnotisch, zwingend, vehement und nicht mehr wegzudenken. Eigentlich sind es ja vier Töne, doch die individuellen Timbres von Bassist Phil Donkin, Altsaxofonist Wanja Slavin, Bassklarinettist Joris Roelofs und Drummer Martin France verschmelzen mit derartiger Wucht zu einer symbiotischen Einheit, dass das Wort Ensemble im herkömmlichen Sinne mit erheblichen Unschärfen behaftet ist.

Bassist Phil Donkin hat mit seinen 38 Jahren einen langen Weg hinter sich. Von Hause aus ins englische Jazz-Leben hineingewachsen, spielte er dort mit jedem, der Rang und Namen hatte. Mit Ende Zwanzig zog es ihn nach New York, wo er sich ebenfalls schnell einen Namen als gefragter Sideman machen konnte. Seit einigen Jahren ist als drittes Standbein Berlin hinzugekommen, wo er eine Fixgröße in der sich stetig verändernden Szene geworden ist. Die lange Liste der Musiker, mit denen er kollaborierte, reicht von John Abercrombie bis Nils Wogram.

Donkins neues Album „Value“ markiert eine Zäsur. Nachdem er sich auf seinem letzten Album „The Gate“ mit Musikern aus seinem New Yorker Umfeld umgab, setzt er mit seiner Band Masterfrown ausschließlich auf europäische Kollegen. Es gibt kein Harmonieinstrument, sondern Donkin setzt voll auf die Gestaltungsmöglichkeiten zwischen drei Melodieinstrumenten.

https://www.facebook.com/philip.donkin

Beginn 21: 15 Uhr( Einlass 20:00 Uhr) 
Eintritt frei – Beitrag erwünscht

Sitzplatzreservierung

A sound that penetrates deep into the earth and suddenly returns from the center of gravity to the surface - often exactly where it is least suspected. A sound that is suddenly there, hypnotic, compelling, vehement and indispensable. Actually, there are four tones, but the individual timbres of bassist Phil Donkin, alto saxophonist Wanja Slavin, bass clarinetist Joris Roelofs and drummer Martin France merge with such force to a symbiotic unity that the word ensemble in the traditional sense is fraught with considerable blurring.

Bassist Phil Donkin has come a long way with his 38 years. Home grown in English jazz life, he played there with anyone who had rank and name. At the age of twenty nine, he moved to New York, where he also quickly made a name for himself as a sought-after sideman. For a few years now Berlin has been the third pillar, where it has become a fixture in the ever-changing scene. The long list of musicians he collaborated with ranges from John Abercrombie to Nils Wogram.

Donkin's new album "Value" marks a turning point. After embracing musicians from his New York-based environment on his previous album "The Gate," his band Masterfrown focuses exclusively on European colleagues. There is no instrument of harmony, but Donkin relies on the design possibilities between three melodic instruments.


ENTRANCE FEES
One of the reasons that makes the zig zag jazz club so unique is that it is the first and only jazz club in the world that manages to finance world class events through a crowd funding concept. How do we do it? Its quite simple… during the break of the concert we make an announcement regarding the collection for the evening. For most concerts (excluding the jam session) we inform our customers that a fee of around 15€ per person will allow us to fairly compensate the musicians. Some people give more and some give less… and that´s ok… we ´ve already successfully promoted hundreds of concerts like this!!!

EINTRITT
Einer der Gründe, die den Zig Zag Jazzclub so einzigartig machen, ist, dass er der erste und einzige Jazzclub der Welt ist, dem es gelingt nur durch freiwilligem Eintritt/Crowdfunding Events von Weltklasse zu finanzieren. Und wie machen wir das? Ganz einfach. Während der Konzertpause geben wir bekannt, dass wir Geld einsammeln werden. Bei den meisten Konzerten (außer Jam Sessions) informieren wir unsere Kunden, dass ein Beitrag von ungefähr 15 Euro es uns erlaubt die Musiker gerecht zu bezahlen. Manche geben dabei mehr und andere weniger... und das ist auch in Ordnung. Wir haben auf diese Weise schon Hunderte Konzerte organisiert.