Special guest: Aurore Voilqué: Violin

Francisco Batista - Guitar and arrangements

Thomas Dekas - guitar

Eldar Tsalikov - clarinet/alto

Viktor Wolf - tenor

Fritz Moshammer - trumpet

Bastian Dunker- baritone

Declan Forde - piano

James Banner- bass


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Freuen Sie sich auf einen weiteren denkwürdigen Abend mit dem Django Reinhardt Orchestra! Die mitreißende Musik des Gypsy Jazz arrangiert für Bigband-Format, aufgeführt mit den besten Musikern der Szene und weltberühmten Gaststars! Musikalischer Direktor und Arrangeur ist Francisco Battista, bestens bekannt als Mastermind des Hot Club Berlin. Seine Arrangements übersetzen die intime Energie des Gypsy Jazz in die kraftvolle Sprache der Big Band; Authentizität und Innovation sorgfältig ausbalanciert.

Francisco Batista ist der aktuelle Leiter des HotClub Orchestra, einem Projekt, das sich der Musik von Django Reinhardt widmet. Geboren in Ushuaia, Tierra del Fuego, ist Francisco Batista als Musiker, Arrangeur, Produzent und Pädagoge tätig.

Musikalisch im Jazz verwurzelt, hat er sich intensiv mit den Klangsprachen des argentinischen Tangos, Gypsy Jazz und amerikanischen Jazz auseinandergesetzt und mit namhaften Vertretern der jeweiligen Stilrichtungen zusammengearbeitet. Heute lebt er in Berlin, wo er an verschiedenen Projekten mitwirkt, und tourte bereits durch Europa, die USA und Asien. Zudem veröffentlichte er drei EPs mit eigenen Kompositionen und Arrangements.

Aurore Voilqué
zählt zu den führenden Jazzgeigerinnen Frankreichs und begeistert mit ihrer lebendigen Verbindung aus Gypsy Jazz, Swing, Chanson und zeitgenössischem Jazz. Bereits im Alter von vier Jahren begann sie ihre musikalische Ausbildung nach der renommierten Suzuki-Methode, bei der zunächst das Gehör geschult wird, bevor Notenlehre und Musiktheorie folgen. Nach einer klassischen Ausbildung und prägenden Jahren als Straßenmusikerin in der Pariser Métro gründete sie 2003 das Aurore Quartet und etablierte sich rasch als eine eigenständige Stimme der europäischen Jazzszene. Seither führten sie Konzertreisen auf die Bühnen renommierter Festivals und Jazzclubs in Frankreich und international, darunter das Birdland in New York, Django à Gogo, das Django NorthWest Festivalsowie bedeutende Festivals wie Jazz à Vienne und Marciac.

Im Laufe ihrer Karriere arbeitete Voilqué mit zahlreichen Größen des Gypsy Jazz und der internationalen Jazzszene zusammen, darunter Thomas Dutronc, Rhoda Scott, Angelo Debarre, Stéphane Wrembel, Samson Schmitt, Ludovic Beier und Sanseverino. Neben einer Vielzahl hochgelobter Albumveröffentlichungen – von klassischem Gypsy Jazz über eigene französische Chansons bis hin zu Balkan-inspirierten Projekten – war sie zudem als künstlerische Leiterin mehrerer Jazzspielstätten in Frankreich tätig. Mit regelmäßigen Tourneen durch Europa und darüber hinaus gilt Aurore Voilqué heute als eine der ausdrucksstärksten und vielseitigsten Botschafterinnen des modernen französischen Jazz.

Eldar Tsalikov zog 2011 nach ersten Studien in seiner Heimtar nach Berlin, wo er sein Studium am "Jazz-Institut Berlin" begann und die Klarinette zum Saxophon als zweites Instrument dazu nahm. 2018 schloss Eldar das Institut erfolgreich mit dem Bachelor-Abschluss als Instrumentalist sowie dem Master-Abschluss als Arrangeur und Komponist ab. Als geschickter und vielseitiger Musiker hat Eldar sein Wissen über Jazzmusik (und nicht nur das) erweitert und mit zahlreichen europäischen und westlichen Interpreten der verschiedenen Arten dieses Genres zusammengearbeitet: von den tiefgründigen traditionellen Stilen, wie "Hot Jazz" (oder "Trad Jazz") und Swing bis hin zu modernen Formen des Jazz und der experimentellen Musik (Greg Cohen, Joey Baron, Laurie Anderson, Elias Stemeseder, Manlio Maresca, "The HAF", Anna Webbers "Percussive Mechanics"). Mit diesen und vielen anderen Künstlern reiste Eldar durch verschiedene Länder und trat in weltweit anerkannten Veranstaltungsorten und Konzertsälen auf.

Bastian Duncker wurde 1989 in Kiel geboren und spielt verschiedene Blasinstrumente, hauptsächlich Alt- und Baritonsaxophon. 2007-2012 Studium am Jazz-Institut Berlin bei Peter Weniger, Greg Cohen und Claudio Puntin. 2012-2013 war er Artist in Residence bei „musicmatters“ in Colombo, Sri Lanka. Seit 2014 ist er fester Bestandteil der Hausband des Berliner Plattenlabels Philophon und aktiver Part der Berliner Jazzszene.

Declan Forde ist ein Pianist aus Schottland und lebt seit 2014 in Berlin. In den letzten Jahren hat sich Forde in Berlin zu einem unfassbar vielseitigen Pianisten entwickelt, der in so gut wie jedem musikalischen Kontext zuhause ist. Vom Early Jazz mit Igor Spallati's Musicomaniacs, über die Aufführung der Musik von Duke Ellington mit dem amerikanischen Bassisten Greg Cohen (Ornette Coleman, John Zorn, Woody Allen, etc.); Originalmusik mit James Banner's Usine bis hin zu frei improvisierter Musik mit Künstlern wie Jeff Williams, John Hollenbeck, Tobias Delius, Max Andrzejewski, Cansu Tanrikulu, Rudi Mahal, Jan Roder und Michael Griener. Forde tritt auch solo auf und wurde von den Berliner Festspielen eingeladen, im Rahmen der Installation "Antoine's Organ" des amerikanischen Künstlers Rashid Johnson im Berliner Gropius Bau von Juli bis Dezember 2019 aufzutreten. Außerhalb der Welt des Jazz und der improvisierten Musik tritt Forde seit über zehn Jahren mit der schottischen Sängerin und Künstlerin Rachel Sermanni auf, tourt mit ihr und macht Aufnahmen.

James Banner ist ein Musiker und Komponist, der in Berlin lebt. Er tritt in einer Vielzahl von Konstellationen in den Bereichen Jazz, improvisierte und zeitgenössische Musik in Projekten wie James Banner's USINE, Birgitta Flick Quartet und Tilo Weber Quartet auf: Four Fauns, sowie als Komponist für gemeinsame Projekte mit Künstlern und Kollektiven wie Stephanie Lamprea und The Arc Project. Seine Musik wurde von der BBC, der PRS Foundation, Deutschlandfunk Kultur, der Initiative Musik und dem Berliner Senat unterstützt und vorgestellt. James ist derzeit Co-Kurator der monatlichen Residency Practically Married (mit Declan Forde) im Berliner Donau115 und Gastdozent für Improvisation am Leeds College of Music.


Look forward to another unforgettable evening with the Django Reinhardt Orchestra! Experience the irresistible music of Gypsy Jazz arranged for a big band, performed by some of the finest musicians in the scene along with internationally acclaimed guest stars. Musical director and arranger Francisco Battista, best known as the mastermind behind the Hot Club Berlin, transforms the intimate energy of Gypsy Jazz into the powerful language of the big band, carefully balancing authenticity and innovation.

Francisco Batista is the current director of the HotClub Orchestra, a project dedicated to the music of Django Reinhardt. Born in Ushuaia, Tierra del Fuego, Francisco Batista is a performer, arranger, producer and educator.

Rooted in jazz, he has immersed himself in the musical languages of Argentine Tango, Gypsy Jazz and American Jazz, performing with leading figures from each style. Currently based in Berlin, Francisco collaborates with a variety of projects and has toured throughout Europe, the USA and Asia. He has released three EPs featuring original compositions and arrangements.

Aurore Voilqué
is one of France’s leading jazz violinists, celebrated for her vibrant blend of Gypsy jazz, swing, chanson, and contemporary jazz. She began playing the violin at the age of four using the renowned Suzuki method, developing an exceptional ear before studying music theory. After early classical training and formative years performing in the Paris Métro, she founded the Aurore Quartet in 2003 and quickly established herself as a distinctive voice on the European jazz scene. Her career has taken her to prestigious festivals and renowned jazz clubs across France and abroad, including performances at Birdland in New York, Django à Gogo, Django NorthWest Festival, and major jazz festivals such as Jazz à Vienne and Marciac.

Throughout her career, Voilqué has collaborated with many of the foremost names in Gypsy jazz and beyond, including Thomas Dutronc, Rhoda Scott, Angelo Debarre, Stéphane Wrembel, Samson Schmitt, Ludovic Beier, and Sanseverino. She has released numerous acclaimed albums ranging from traditional Gypsy jazz to original French chansons and Balkan-inspired projects, while also serving as a jazz programmer for several French venues. Constantly touring throughout Europe and internationally, Aurore Voilqué continues to be recognised as one of the most expressive and versatile ambassadors of modern French jazz.

Eldar Tsalikov moved to Berlin in 2011 after initial studies in his native Tar, where he began his studies at the "Jazz Institute Berlin" and added the clarinet to the saxophone as a second instrument. In 2018, Eldar successfully graduated from the institute with a Bachelor's degree as an instrumentalist and a Master's degree as an arranger and composer. A skilled and versatile musician, Eldar has expanded his knowledge of jazz music (and not only that), collaborating with numerous European and Western performers of the various types of this genre: from the profound traditional styles, such as "hot jazz" (or "trad jazz") and swing, to modern forms of jazz and experimental music (Greg Cohen, Joey Baron, Laurie Anderson, Elias Stemeseder, Manlio Maresca, "The HAF", Anna Webber's "Percussive Mechanics"). With these and many other artists, Eldar has traveled throughout various countries, performing in world-renowned venues and concert halls.

Bastian Duncker was born in 1989 in Kiel, Germany.
From 2007 to 2012 he studied saxophone at the "Jazz-Institut Berlin“. 
Since then, he continued to live in Berlin and be an active part of the city’s music scene, collaborating with musicians from many different backgrounds.

Declan Forde is a pianist from Scotland and has been living in Berlin since 2014. In recent years, Forde has developed into a pianist in Berlin who covers a wide range of musical situations. From early jazz with Igor Spallati's Musicomaniacs, to performing the music of Duke Ellington with American bassist Greg Cohen (Ornette Coleman, John Zorn, Woody Allen, etc.); original music with James Banner's Usine to free improvised music with artists such as Jeff Williams, John Hollenbeck, Tobias Delius, Max Andrzejewski, Cansu Tanrikulu, Rudi Mahal, Jan Roder and Michael Griener.... Outside the world of jazz and improvised music, Forde has been performing, touring and recording with Scottish vocalist and artist Rachel Sermanni for over ten years.

James Banner was born in Dudley, England and is now based in Berlin, working as an improvising musician and composer. Current projects include: USINE with Cansu Tanrıkulu, Max Andrzejewski and Declan Forde; commissioning, workshopping and recording new solo pieces for double bass and presenting his solo programme; Borage with Megan Jowett; Machair Duo with Stephanie Lamprea focusing on commissioning and developing electro-acoustic works in collaboration with composers, and class-work. He also co-curates the bi-monthly improvised music residency Practically Married with pianist Declan Forde at Berlin’s Donau115.


Tickets:

Sie haben die Möglichkeit ihre Tickets zu reservieren und an der Abendkasse zu bezahlen. Unabhängig davon werden die Plätze auf first-come-first-serve-basis vergeben!

You have the option of buying your tickets by reservation at the box office. Regardless of this, seats will be allocated according on a first come first serve basis!

Online in unserem Ticketshop:
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An der Abendkasse (nur bar)
At the box office via reservation (cash only):


Beginn: 20:00 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr)

Eintrittspreise:
Eintritt: 25€
Mitglieder: 12,50€

Location:
Zig Zag Jazz Club
Hauptstr. 89, 12159 Berlin