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Amoy Ribas - perc. (BRA)
Eudinho Soares - Cavaquinho & g. (BRA)
Johannes Lauer - trb. (GER)
Daniel Stawinski - p. (GER)

The percussionist and composer Amoy Ribas was born in Brazil and lived in many places, from north to south of the country. Always attentive to the music, he has print in his work the various influences he faced. The mixture of different techniques and styles is the main feature of the musician, who extracts all the sonorous possibilities of the instruments.
His percussion arouse interest of big names in music such as Richard Galliano, Hermeto Pascoal, Omar Sosa, Hamilton de Holanda, Rolf Kühn, Joyce, WDR Big Band, Gilson Peranzzetta, Guinga, Jacques Morellenbaum, Jeff Coffin, Beth Carvalho, Ed. Kowalczyk, Mart'nália, Toninho Ferragutti, Marco Pereira, Arismar do Espirito Santo and many others, with which the percussionist did concerts in Brazil and abroad.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Einer der besten Perkussionisten weltweit.” (Hermeto Pascoal) Der Perkussionist und Komponist Amoy Ribas wurde in Brasilia, der Hauptstadt von Brasilien geboren. Die Mischung von verschiedenen Techniken und Stilen ist das charakteristische Merkmal des Musikers, der alle klanglichen Möglichkeiten aus den Instrumenten herausholt. Ribas transzendiert, durch seine Suche nach neuen Klängen, das Konzept der Perkussion als einfache Begleitung. Sein Spiel weckte das Interesse der großen Namen der Musik wie Richard Galliano, Hermeto Pascoal, Rolf Kühn, Gilson Peranzzetta, Guinga, Jacques Morellenbaum, Hamilton de Holanda, Raul de Souza, Toninho Horta, Beth Carvalho, Joyce, Jeff Coffin, mit denen er Konzerte in Brasilien und im Ausland spielte. 2002 hat er Teile des Albums Mundo Verde Esperança von Hermeto Pascoal aufgenommen.
Im selben Jahr zog er nach Rio de Janeiro, wo er mit einigen Urgesteinen des Sambas zusammen arbeitete. Außerdem spielte er auf dem Festival La Paz Festjazz in Bolivien.

2004 performte er in Los Angeles mit dem Brazilian Modern Choro Ensemble. 
In den Jahren 2004 und 2007 war er der jüngste Solist des WDR-Orchester Köln, mit dem Pianisten und Arrangeur Gilson Peranzzetta. 
2006 nahm er für Richard Galliano das Album Luz Negra mit der Beteiligung von Hamilton de Hollanda auf. Im selben Jahr nahm er an der Aufnahme der DVD "Symphony of Rio de Janeiro" von Tom Jobim und Billy Blanco teil. Ende 2007 spielte er bei dem Konzert von Richard Galliano und Gary Burton Pleyel in Paris mit.
2007 brachte Amoy Ribas sein erstes Solo-Album Batuke no Batike heraus. 2008 nahm er als Teil des Trios RAL 3 in Deutschland ein Album auf. Für sein drittes Album Tambores de Apuama erhielt er 2009 den Preis Pixinguinha. 2013 brachte er die CD Fora dos Eixos mit der Gruppe choro & Cia heraus. Sie enthält unveröffentlichte Lieder von Ernesto Nazareth, eine Würdigung anlässlich des 150. Geburtstages dieses Kompositors.

Anfang 2015 nahm Amoy Ribas zusammen mit Gilson Peranzzetta als Duo die CD Repercutindo bei Fina Flor auf. Das Album zeigt die Integration von Vibrafone, der brasilianischen Perkussion und Piano. Das Ergebnis ist eine Mischung der rustikalen Töne der afro-brasilianischen Trommeln und modernen und kreativen Harmonien. Amoy und Gilson teilen sich die Kompositionen und Arrangements, für die sie Vibrafone, Zabumba, Pandeiro, Berimbau, Didgeridoo, Ilu und andere Instrumente benutzen, immer im Austausch und Interaktion mit dem Klavier.

 www.amoyribas.net

Beginn 21:15 Uhr( Einlass 20:00 Uhr) 

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